Nichts ist überzeugender als die Praxis. Wir können viel über unsere WIDIA-Technologie und Panzerungen erzählen, aber am Ende zählt das Ergebnis auf dem Acker.
Heute möchten wir eine Rückmeldung teilen, die uns von Christoph Pilcher aus Rheinland-Pfalz erreicht hat. Er setzt unsere J&M Verschleißteile seit der Zuckerrübenaussaat 2023 auf drei Kleine Synchrodrive Drillen ein.
Sein Bericht ist ein Beweis dafür, was passiert, wenn man Standard-Material durch High-End-Komponenten ersetzt. Das Ergebnis vorweg: Nach einer Leistung, bei der herkömmliche Schare längst im Schrottcontainer liegen würden, fangen unsere gerade erst an.
Die Herausforderung: Roter Ton, Steine und Sand.
Der Betrieb von Christoph Pilcher hat keine einfachen Bedingungen. Das Einzugsgebiet ist extrem heterogen und fordert Mensch und Maschine alles ab. Von abrasivem Sandboden über Löss bis hin zu schwerem, roten Ton und steinigen Standorten ist laut Christoph Pilcher „von allem genug dabei“.
Gerade diese aggressive Mischung ist der ultimative Härtetest für jedes Kleine Säschar. Sand schmirgelt, Steine schlagen, und Ton fordert maximale Stabilität.
Der Verschleiß-Vergleich: Zahlen, die sprachlos machen.
Christoph Pilcher hat uns konkrete Zahlen geliefert, die den Unterschied zwischen Originalteilen, herkömmlichen Panzerungen und der J&M Lösung verdeutlichen.
Hier ist die Bilanz aus Rheinland-Pfalz:
Original Kleine Säschar (ungepanzert): Haltbarkeit: Keine 50 Hektar. Das bedeutet bei großen Flächen fast tägliches Wechseln und enormen Stillstand mitten in der Saat.
Handelsübliche aufgepanzerte Schare: Haltbarkeit: Ca. 120 Hektar. Das Problem hierbei: Die Keilform geht verloren („schlechte Ablage“), lange bevor das Schar theoretisch am Ende wäre. Sobald die V-Form weg ist, rollt die Pille.
J&M Parts Kleine Säschar: Aktueller Stand: 600 bis 800 Hektar pro Drille. Der Zustand: Wie neu! Christoph Pilcher schreibt ausdrücklich, dass die Schare nach dieser enormen Leistung noch aussehen wie neu. Sie sind also noch lange nicht verschlissen, sondern laufen weiter. Während das Original nach 50 Hektar am Ende war, zeigen die J&M Schare nach der 16-fachen Fläche keinerlei Ermüdung.
Das Fazit von Christoph Pilcher: „Da dies kaum zu glauben ist, ein paar Bilder.“
Warum die Keilform entscheidend ist.
Christoph Pilcher spricht in seiner Bewertung einen kritischen Punkt an: Denn bei herkömmlich aufgepanzerten Scharen „schmilzt“ oft die Keilform ab, obwohl noch Material da ist. Die Folge ist eine ungenaue Ablage.
Das Kleine Säschar von J&M Parts behält durch den massiven WIDIA-Keil und die seitliche Beschichtung seine Form dauerhaft bei. Selbst nach 800 Hektar im roten Ton und auf Stein steht die Geometrie noch wie am ersten Tag. Das sichert den Ertrag auch auf den letzten Hektar der Saison.
Doch hier einmal in seinen eigenen Worten:
Vertrauen über die Drille hinaus.
Wer einmal erlebt hat, dass ein Verschleißteil nach 800 Hektar noch aussieht wie neu, während das Original nach 50 Hektar aufgibt, der überlegt nicht lange. Aufgrund dieser extrem guten Erfahrungen hat Christoph Pilcher mittlerweile auch seinen Rübenroder (Ropa) auf J&M Parts umgerüstet.
Wir bedanken uns bei Christoph Pilcher für dieses ehrliche Feedback und das Vertrauen! Genau das ist unser Antrieb: Teile zu bauen, die nicht nur eine Saison durchhalten, sondern Maßstäbe setzen.
Wollen auch Sie Ruhe in der Saison?
Fahren Sie noch das originale Kleine Säschar und wechseln alle 50 bis 100 Hektar? Rechnen Sie das mal auf Ihre Fläche hoch – an Zeit, Geld und Nerven. Machen Sie es wie Christoph Pilcher: Rüsten Sie auf J&M Parts um und vergessen Sie das Thema Scharwechsel für sehr lange Zeit.
Egal ob Mulchsaat oder Normalsaat, wir haben die Lösung für Ihre Kleine Maschine Melden Sie sich bei uns!